Im Hochland von Peru

Dezember 2008 - Januar 2009:
Guatemala und Belize

Ein schöner "Kurztrip": auf dem Hinweg hatten wir einen 12-stündigen Stopp in New York. Unsere Idee war ein Tag Christmas Shopping - allerdings hatten diese Idee am letzten Samstag vor Weihnachten außer uns auch noch andere.

Unser Abholservice vom Airport Guatemala Stadt hat super geklappt und unsere ersten Tage in Antigua waren wunderschön und dienten der Eingewöhnung. Die Besteigung des Pacaya kann wohl unüberlegt als beeindruckend und Highlight erwähnt werden. Weihnachten haben wir am Lago Atitlan verbracht. Außer einer "um-den-See-Erkundung" haben wir hier allerdings nicht viel gemacht. Durch das Hochland ging es weiter nach Semuc Champey. Hierbei handelt es sich um mehrere natürliche Pools gefüllt mit kristallinem Bergquellwasser.

Silvester haben wir in Flores in der Nähe von Tikal, einer der bedeutendsten Städte der Maya-Kultur, gefeiert. Tikal ist beeindruckend. Dank einem guten Tipp hat der Tag mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang hoch über dem Dschungel begonnen. Der Jaguar Tempel gehört wohl (neben Angkor und Machu Picchu) zu meinen am meist fotografiertesten Motiven.

Auf direktem Weg ging es dann weiter nach Livingston, um ein wenig Karibikfeeling zu erleben. Hier sind wir das erste Mal ein wenig zur Ruhe gekommen, nachdem wir bis dato nur von Ort zu Ort gerast sind. Unsere ursprünglichen Plan nach Honduras weiterzureisen haben wir wieder einmal kurzfristig über den Haufen geworfen und sind stattdessen nach Belize.

In Belize angekommen hatten wir endlich wieder das Gefühl, zu leben. Das Temperament der Menschen in Guatemala ist doch eher ein wenig verhalten. Aus Zeitmangel haben wir uns für Belize nicht viel vorgenommen. Da wir uns nach ein wenig Sonne und Strand gesehnt haben, ist unsere Wahl auf Placencia gefallen. Einfach die Seele baumeln lassen. Einzig ein dreitätiger Ausflug nach San Ignacio zu einer Motorradtour im Pine Ridge National Park hat unsere Zeit in Placencia unterbrochen.

In einem dreistündigen Höllenritt über das Meer ging es nach Honduras, da unser Rückflug über NY von Honduras aus gebucht war. Der Temperaturunterschied zwischen Belize und New York betrug 50 Grad. Auf solche kalte Temperaturen waren wir wirklich nicht eingestellt und so sind die 3 Tage in NY für uns zu einem Kälteschock geworden. Dennoch hat die Stadt einen bleibenden Eindruck hinterlassen.


Antigua
... Antigua ...
 
der Pacaya: ein feuriges Erlebnis
... der Pacaya: ein feuriges Erlebnis ...
 
Abendstimmung am Lago Atitlan
... Abendstimmung am Lago Atitlan ...
 
Semuc Champey von oben
... Semuc Champey von oben ...
Farbenspiel auf Flores
... Farbenspiel auf Flores ...
 
der Morgennebel über dem Dschungel Guatemalas
... der Morgennebel über dem Dschungel Guatemalas ...
 
TIKAL
... TIKAL ...
 
Karibikfeeling in Livingston
... Karibikfeeling in Livingston ...
 
beliebtes Fortbewegungsmittel in Belize: Schulbusse
... beliebtes Fortbewegungsmittel in Belize:
ausrangierte amerikanische Schulbusse ...
 
Sonne und Strand: Placencia
... Sonne und Strand: Placencia ...
 
ein wenig Abenteuerfeeling: Pine Ridge
... ein wenig Abenteuerfeeling: Pine Ridge ...
 
Schnappschuss
... Schnappschuss ...
New York ...
... New York ...
im Winter
... im Winter ...


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